Cookies: Was sie sind und wie du sie selbst steuerst
Cookies sind kleine Textdateien, die dein Browser speichert, wenn du eine Website besuchst. Sie helfen einer Seite, dich beim nächsten Aufruf wiederzuerkennen, Einstellungen zu behalten und die Nutzung zu messen. Wir erklären hier in einfachen Worten, welche Arten von Cookies es gibt, was dahintersteckt und wie du als Besucher selbst entscheidest, was auf deinem Gerät bleibt.
Welche Arten von Cookies es gibt
Websites arbeiten in der Regel mit mehreren Cookie-Gruppen, die sich im Zweck deutlich unterscheiden. Diese Einteilung ist allgemein gültig und hilft dir, einzuordnen, was dir in einem Cookie-Hinweis begegnet.
- Notwendige Cookies: Sie sorgen dafür, dass eine Seite überhaupt funktioniert, etwa damit eine Sitzung erhalten bleibt, während du dich durch mehrere Bereiche bewegst.
- Analyse-Cookies: Sie zählen Besuche und zeigen, welche Bereiche viel genutzt werden. Die Auswertung erfolgt gebündelt und dient dazu, Inhalte verständlicher zu machen.
- Komfort-Cookies: Sie merken sich Einstellungen wie Sprache oder Darstellung, damit du sie nicht bei jedem Besuch neu festlegen musst.
- Partner-Cookies: Sie ordnen einen Besuch einer Empfehlung oder Verlinkung zu, damit nachvollziehbar bleibt, woher ein Besucher kam.
Ob ein Cookie nur für die Dauer deines Besuchs oder länger gespeichert wird, hängt von seiner Art ab. Sitzungs-Cookies verschwinden, sobald du den Browser schließt. Dauerhafte Cookies bleiben bis zu ihrem Ablaufdatum oder bis du sie selbst löschst.
Cookies von Drittanbietern
Nicht jedes Cookie stammt von der Seite, die du gerade aufrufst. Wenn eine Seite Inhalte oder Dienste anderer Anbieter einbindet, können diese ebenfalls Cookies setzen. Das ist ein verbreitetes Prinzip im Netz und gehört zum Grundwissen über Datenschutz im Browser.
- Eingebettete Inhalte: Videos, Karten oder Werbeflächen werden von fremden Servern geladen und können dabei eigene Cookies speichern.
- Messdienste: Externe Analysewerkzeuge setzen Cookies, um Besuche über mehrere Seiten hinweg zu zählen.
- Verknüpfte Dienste: Wer sich über einen anderen Dienst anmeldet oder dessen Funktionen nutzt, erhält möglicherweise Cookies dieses Dienstes.
Für Drittanbieter-Cookies gilt dasselbe wie für alle anderen: Du kannst sie im Browser gezielt blockieren, ohne die übrigen Cookies anzutasten. Viele Browser bieten dafür eine eigene Option.
So erfahren wir von Änderungen und du von uns
Cookie-Hinweise ändern sich, wenn sich Technik, Gesetzeslage oder die Zusammensetzung einer Seite verändert. Für unsere Hinweise gilt ein klarer Rahmen:
- Jede überarbeitete Fassung trägt ein neues Datum, damit du auf einen Blick siehst, wie aktuell sie ist.
- Inhaltliche Änderungen stehen im Text selbst und nicht nur im Datum, sodass du sie beim Lesen bemerkst.
- Wir lesen die Hinweise regelmäßig durch und passen sie an, wenn sich etwas verschoben hat.
Fragen zu unseren Hinweisen kannst du jederzeit an unseren Support richten.
Cookies im Browser verwalten oder löschen
Die Kontrolle liegt bei dir. Jeder gängige Browser lässt dich Cookies ansehen, sperren und entfernen. Die Menüs heißen je nach Hersteller etwas anders, der Ablauf ist aber überall ähnlich.
- Einstellungen öffnen: Suche im Browser-Menü nach dem Bereich für Datenschutz oder Sicherheit, dort findest du die Cookie-Optionen.
- Cookies blockieren: Du kannst alle Cookies oder nur die von Drittanbietern sperren. Beachte, dass manche Seitenfunktionen ohne notwendige Cookies nicht mehr zuverlässig laufen.
- Gespeicherte Cookies löschen: Du kannst einzelne Cookies oder den gesamten Bestand entfernen, zum Beispiel nach einem Besuch an einem fremden Gerät.
- Automatisch aufräumen: Viele Browser löschen Cookies auf Wunsch beim Schließen. So bleibt nach jeder Sitzung nichts zurück.
- Privates Fenster nutzen: Cookies werden dort nach dem Schließen verworfen.
Stand: 28. Oktober 2026
